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Puky PUKYLINO Rosé 2019
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39,99 € *
Puky ZL 16-1 Alu Blau Fußball 2019
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199,99 € *
Puky LR XL Kiwi 2019
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119,99 € *
Giant XtC jr. 24" Grey-Neonred-Black 2019
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349,90 € *
Puky WUTSCH Berry 2019
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49,99 € *
Puky ZL 16-1 Alu Flieder 2019
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199,99 € *
Puky LR 1L Puky Color 2019
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79,99 € *
Focus RAVEN Junior - 26 Diamant -  Red 2018
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499,00 € *
Focus RAVEN ROOKIE 24 - 24 Diamant -  Red 2018
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349,00 € *
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Bei uns können Sie das passende Kinderfahrrad kaufen

Für die geistige und körperliche Entwicklung eines Kindes gibt es nicht besseres als das Spielen an der frischen Luft und da Kinder gerade beim Toben nur wenig Rücksicht nehmen, sollten Kinderfahrräder diesen Bedürfnissen Rechnung tragen. Räder für Kinder sind äußerst robust und verzeihen so manche härtere Behandlung wie auch eine geringere Pflege. Bei der richtigen Auswahl eines Kinderrads sollten Sie auf ein paar grundlegende Aspekte beachten. Die ausgewählte Größe sollte dem Alter des Kindes entsprechen. Ein zu großes und schweres Kinderfahrrad ist für den Sprössling nur schwer zu handhaben und bieten beim Anhalten keinen sicheren Stand. Hier macht es wenig Sinn ein sehr großes Rad zu kaufen, etwa um es möglichst lange nutzen zu können, da eine solche Wahl die Sicherheit des Kindes beeinträchtigt. Sinnvoller ist die Auswahl eines Kinderfahrrades, das dem Entwicklungsstand Ihres Kindes entspricht und es weder in Größe noch in der Funktionalität überfordert.

Kinderfahrrad testen
Beim Fahrrad Shop Bike+More finden Sie für alle Altersklassen entsprechende Räder günstig zum Kaufen. Mit dem Kauf eines für das Alter entsprechenden Kinderfahrrads können Sie sicher sein, dass Ihr Kind jederzeit mit diesem umgehen kann. Der Sprößling wird beim Anhalten über einen sicheren Stand verfügen und beim Fahren eine sichere Position einnehmen. Durch die variable Höhenverstellung von Lenker und Sattel können Sie ohne Probleme das Kinderrad dem Wachstum Ihres Kindes anpassen. In unserem Fahrrad Online Shop finden Sie außerdem auch passendes Sicherheitszubehör wie etwa Helme und Handschuhe. Sie können auch persönlich bei uns im Fahrrad Shop in Wien 1220 vorbeischauen und lagernde Modelle testen.

Kinderfahrräder: Diese Dinge sollten Sie beim Kauf beachten
Für ihre gesunde Entwicklung brauchen Kinder viel Bewegung und dies möglichst außerhalb der Wohnung. Mit einem Kinderfahrrad haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Nachwuchs bereits von klein auf zu vermitteln, wie viel Freude sportliche Aktivitäten an der frischen Luft machen können. Wenn Sie Ihren Jüngsten den Start auf dem ersten Rad erleichtern möchten, können Sie mithilfe eines Laufrades vorbereitend ein paar Bewegungsabläufe wie ausbalanciertes Rollen sowie Lenken trainieren, auf die es später auch beim Fahrradfahren ankommt. Kleine Kinderfahrräder - die zu Beginn mit und später ohne Stützräder gefahren werden können - sind ideal um die Fahrpraxis zu trainieren, sodass ein späterer Wechsel auf ein größeres Kinderfahrrad problemlos gelingt. Wenn Sie ein Kinderfahrrad kaufen möchten, sollten Sie vor allem auf die Sicherheit viel Wert legen. Dies betrifft nicht nur die technischen Details und die Verarbeitung des Zweirades. Ein wesentlicher Punkt ist in diesem Zusammenhang ein robuster Rahmen. Dieser gewährleistet ein stabiles und sicheres Fahrverhalten, selbst wenn der Untergrund uneben sein sollte. Des Weiteren ist ein robustes Kinderfahrrad weniger störanfällig und pflegeleichter. Hochwertige Komponenten sowie eine solide Verarbeitung sichern in der Regel einen hohen Fahrkomfort. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist ebenfalls, dass das komplette Kinderfahrrad zur Physiognomie Ihres Kindes passt. Nur so ist es möglich, dass sich die kleinen Fahrradanfänger rundum wohl in ihrem Sattel fühlen. Neben den ganzen technischen Daten sollten Sie jedoch eine Sache nie vergessen: Es ist das Fahrrad Ihres Kindes und es muss ihm gefallen. Die hochwertigsten Komponenten nutzen wenig, wenn Ihr Sprössling sein Kinderfahrrad nicht mag und keine Lust hat mit diesem zu fahren. Um dies zu verhindern, sollten Sie die Kleinen Ihr neues Rad nach Möglichkeit selbst aussuchen lassen - zumindest was das Design betrifft. Nur so ist eine lang anhaltende Begeisterung beim Radfahren möglich.

Wie sinnvoll sind Stützräder?
Ein Großteil der Eltern hat das Radfahren erfolgreich mithilfe von Stützrädern erlernt und hat daher auch bei dem eigenen Nachwuchs keine Zweifel, die ersten wackeligen Fahrversuche mit den Hilfsrädchen zu erleichtern. Jedoch sollten Sie Experten zufolge besser auf den Einsatz dieses Hilfsmittels verzichten, da sie den gesamten Lernprozess unnötig erschweren. Die Stützräder gaukeln den Kleinen ein Gefühl von Sicherheit vor. Weiterhin lernen die Kinder nicht, notwendige Ausgleichsbewegungen durch Verlagerung ihres Körpergewichtes vorzunehmen, die das Kippen in eine Richtung vermeiden. Durch die Hilfsräder empfindet der Fahranfänger jedoch eine Verlagerung des Körpergewichtes als wackelig und wird es daher instinktiv vermeiden. Dies ist auch ein wesentlicher Aspekt, warum an Stützräder gewöhnte Kinder später Schwierigkeiten haben, ihr Gleichgewicht auf dem Kinderfahrrad zu finden. Wesentlich effektiver ist es, die Balance mit einem Laufrad oder Roller frühzeitig zu schulen.

Ein Kinderfahrrad sollte diese Ausstattung haben
Damit Ihr Kind nicht ständig mit verschmutzter Kleidung nach Hause kommt, weil ihm Schuhe oder Hose in die Fahrradkette geraten sind, sollten Sie bei dem neuen Kinderfahrrad Wert auf einen Kettenschutz legen. Dieser sollte die Kette möglichst ganz umschließen. Darüber hinaus vermindert er das Sturzrisiko, da ablenkende Ereignisse Ihren Nachwuchs nicht aus dem Fahrkonzept bringen. Damit die Kleinen bei plötzlichen Gefahren oder Hindernissen rechtzeitig zum Stehen kommen, ist eine kraftvolle Vorder- und Rücktrittbremse unverzichtbar. Bei der Probefahrt sollten Sie darauf achten, dass die Kinderhände die Bremshebel mühelos erreichen können und das Ihr Sprössling beide Bremsen richtig einzusetzen weiß. Vor allem bei einsetzender Dämmerung und schlechten Witterungsverhältnissen benötigt das Kinderfahrrad eine solide Lichtanlage sowie Reflektoren. Entscheidend ist, dass bei dem Zweirad ein leichtgängiger Dynamo verbaut ist, den Ihr Kind ohne größere Mühe allein aktivieren kann. Bekannte Hersteller für Kinderfahrräder mit jahrelanger Erfahrung sowie viel Know-how sind unter anderem Puky, Noxon, Scool, Stevens, Conway und Electra.

Ein Kinderfahrrad sollte in Technik und Abmessung das Kind nie überfordern
Damit Ihr Nachwuchs optimal geschützt ist, sollten Sie ein Bike wählen, welches zum Entwicklungsstand, zur praktischen Erfahrung sowie zum Alter Ihres Kindes passt. Auch wenn die lieben Kleinen schnell in die Höhe schießen, ist es wenig sinnvoll ein Rad unter "Wachstumsvorbehalt" auszusuchen. Stimmen die Proportionen nicht, wird Ihr Sprössling kaum in der Lage sein das Kinderfahrrad zu kontrollieren, geschweige denn es sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Deshalb ist es wesentlich, dass das Kinderbike in Größe und Gewicht seinen Fahrer nicht überfordert. Sie sollten in diesem Zusammenhang Folgendes bedenken: Durchschnittlich wiegt ein 5- bis 6-jähriges Kind rund 20 Kilogramm. Ein Kinderfahrrad bringt mit circa 10 Kilogramm bis 11 Kilogramm bereits mehr als die Hälfte des Körpergewichtes auf die Waage. Bei dieser Konstellation ist klar, dass die Fahranfänger Ihren fahrbaren Untersatz nicht in jeder Situation sicher halten können. Darüber hinaus sollte die kleinste Höhe des Sattels mit der Schrittlänge übereinstimmen, um Stürze zu vermeiden.

Kinderfahrrad 12 Zoll
Ab einer Körperhöhe von 95 Zentimetern bis einschließlich 102 Zentimetern sollte ein Kinderfahrrad 12 Zoll passen. Dies zu überprüfen ist simpel. Stellen Sie den Fahrradsattel auf die niedrigste Einstellung. Erreichen die Fußspitzen Ihres Nachwuchses bequem den Untergrund, passt die Größe.

Kinderfahrrad 16 Zoll
Dieses Bike ist ideal bei einer Körperhöhe von 105 Zentimetern bis 115 Zentimetern. Da die Kinder in dieser Größenordnung die Welt richtig entdecken möchten, sollte das Kinderfahrrad 16 Zoll so manchen Sturz problemlos überstehen. Durch den höhenverstellbaren Lenker und Sattel können Sie dieses Kinderfahrrad mit nur wenigen Handgriffen an das Größenwachstum Ihres Nachwuchses anpassen und somit ideale Fahrsicherheit gewährleisten.

Kinderfahrrad 20 Zoll
Ein Kinderfahrrad 20 Zoll ist die passende Wahl, wenn der Fahrer zwischen 120 Zentimeter und 130 Zentimeter groß ist. In Ausstattung und Bauweise ähneln sie Erwachsenenfahrrädern. Die verbauten Komponenten und Materialien gewährleisten ein Höchstmaß an Fahrfreude und Sicherheit, selbst wenn das Terrain schwierig ist. Auch hier können Sie den Lenker sowie Sattel in der Höhe verstellen, sodass das Kinderfahrrad mitwachsen kann - ohne die sichere Sitzposition während des Fahrens sowie beim Anhalten zu verlieren.

Kinderfahrrad 24 Zoll
Diese Zweiräder bilden den Übergang zwischen Kinder- und Erwachsenenrädern und unterscheiden sich einzig in der Größe. Sowohl für Jungen als auch Mädchen ist ein Kinderfahrrad 24 Zoll zu haben und ab einer Körperhöhe zwischen 130 Zentimeter und 140 Zentimeter die richtige Wahl. Sie sind sowohl für den Einsatz im unebenen Gelände sowie im Stadtverkehr geeignet.

Für die geistige und körperliche Entwicklung eines Kindes gibt es nicht besseres als das Spielen an der frischen Luft und da Kinder gerade beim Toben nur wenig Rücksicht nehmen, sollten... mehr erfahren »
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Bei uns können Sie das passende Kinderfahrrad kaufen

Für die geistige und körperliche Entwicklung eines Kindes gibt es nicht besseres als das Spielen an der frischen Luft und da Kinder gerade beim Toben nur wenig Rücksicht nehmen, sollten Kinderfahrräder diesen Bedürfnissen Rechnung tragen. Räder für Kinder sind äußerst robust und verzeihen so manche härtere Behandlung wie auch eine geringere Pflege. Bei der richtigen Auswahl eines Kinderrads sollten Sie auf ein paar grundlegende Aspekte beachten. Die ausgewählte Größe sollte dem Alter des Kindes entsprechen. Ein zu großes und schweres Kinderfahrrad ist für den Sprössling nur schwer zu handhaben und bieten beim Anhalten keinen sicheren Stand. Hier macht es wenig Sinn ein sehr großes Rad zu kaufen, etwa um es möglichst lange nutzen zu können, da eine solche Wahl die Sicherheit des Kindes beeinträchtigt. Sinnvoller ist die Auswahl eines Kinderfahrrades, das dem Entwicklungsstand Ihres Kindes entspricht und es weder in Größe noch in der Funktionalität überfordert.

Kinderfahrrad testen
Beim Fahrrad Shop Bike+More finden Sie für alle Altersklassen entsprechende Räder günstig zum Kaufen. Mit dem Kauf eines für das Alter entsprechenden Kinderfahrrads können Sie sicher sein, dass Ihr Kind jederzeit mit diesem umgehen kann. Der Sprößling wird beim Anhalten über einen sicheren Stand verfügen und beim Fahren eine sichere Position einnehmen. Durch die variable Höhenverstellung von Lenker und Sattel können Sie ohne Probleme das Kinderrad dem Wachstum Ihres Kindes anpassen. In unserem Fahrrad Online Shop finden Sie außerdem auch passendes Sicherheitszubehör wie etwa Helme und Handschuhe. Sie können auch persönlich bei uns im Fahrrad Shop in Wien 1220 vorbeischauen und lagernde Modelle testen.

Kinderfahrräder: Diese Dinge sollten Sie beim Kauf beachten
Für ihre gesunde Entwicklung brauchen Kinder viel Bewegung und dies möglichst außerhalb der Wohnung. Mit einem Kinderfahrrad haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Nachwuchs bereits von klein auf zu vermitteln, wie viel Freude sportliche Aktivitäten an der frischen Luft machen können. Wenn Sie Ihren Jüngsten den Start auf dem ersten Rad erleichtern möchten, können Sie mithilfe eines Laufrades vorbereitend ein paar Bewegungsabläufe wie ausbalanciertes Rollen sowie Lenken trainieren, auf die es später auch beim Fahrradfahren ankommt. Kleine Kinderfahrräder - die zu Beginn mit und später ohne Stützräder gefahren werden können - sind ideal um die Fahrpraxis zu trainieren, sodass ein späterer Wechsel auf ein größeres Kinderfahrrad problemlos gelingt. Wenn Sie ein Kinderfahrrad kaufen möchten, sollten Sie vor allem auf die Sicherheit viel Wert legen. Dies betrifft nicht nur die technischen Details und die Verarbeitung des Zweirades. Ein wesentlicher Punkt ist in diesem Zusammenhang ein robuster Rahmen. Dieser gewährleistet ein stabiles und sicheres Fahrverhalten, selbst wenn der Untergrund uneben sein sollte. Des Weiteren ist ein robustes Kinderfahrrad weniger störanfällig und pflegeleichter. Hochwertige Komponenten sowie eine solide Verarbeitung sichern in der Regel einen hohen Fahrkomfort. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist ebenfalls, dass das komplette Kinderfahrrad zur Physiognomie Ihres Kindes passt. Nur so ist es möglich, dass sich die kleinen Fahrradanfänger rundum wohl in ihrem Sattel fühlen. Neben den ganzen technischen Daten sollten Sie jedoch eine Sache nie vergessen: Es ist das Fahrrad Ihres Kindes und es muss ihm gefallen. Die hochwertigsten Komponenten nutzen wenig, wenn Ihr Sprössling sein Kinderfahrrad nicht mag und keine Lust hat mit diesem zu fahren. Um dies zu verhindern, sollten Sie die Kleinen Ihr neues Rad nach Möglichkeit selbst aussuchen lassen - zumindest was das Design betrifft. Nur so ist eine lang anhaltende Begeisterung beim Radfahren möglich.

Wie sinnvoll sind Stützräder?
Ein Großteil der Eltern hat das Radfahren erfolgreich mithilfe von Stützrädern erlernt und hat daher auch bei dem eigenen Nachwuchs keine Zweifel, die ersten wackeligen Fahrversuche mit den Hilfsrädchen zu erleichtern. Jedoch sollten Sie Experten zufolge besser auf den Einsatz dieses Hilfsmittels verzichten, da sie den gesamten Lernprozess unnötig erschweren. Die Stützräder gaukeln den Kleinen ein Gefühl von Sicherheit vor. Weiterhin lernen die Kinder nicht, notwendige Ausgleichsbewegungen durch Verlagerung ihres Körpergewichtes vorzunehmen, die das Kippen in eine Richtung vermeiden. Durch die Hilfsräder empfindet der Fahranfänger jedoch eine Verlagerung des Körpergewichtes als wackelig und wird es daher instinktiv vermeiden. Dies ist auch ein wesentlicher Aspekt, warum an Stützräder gewöhnte Kinder später Schwierigkeiten haben, ihr Gleichgewicht auf dem Kinderfahrrad zu finden. Wesentlich effektiver ist es, die Balance mit einem Laufrad oder Roller frühzeitig zu schulen.

Ein Kinderfahrrad sollte diese Ausstattung haben
Damit Ihr Kind nicht ständig mit verschmutzter Kleidung nach Hause kommt, weil ihm Schuhe oder Hose in die Fahrradkette geraten sind, sollten Sie bei dem neuen Kinderfahrrad Wert auf einen Kettenschutz legen. Dieser sollte die Kette möglichst ganz umschließen. Darüber hinaus vermindert er das Sturzrisiko, da ablenkende Ereignisse Ihren Nachwuchs nicht aus dem Fahrkonzept bringen. Damit die Kleinen bei plötzlichen Gefahren oder Hindernissen rechtzeitig zum Stehen kommen, ist eine kraftvolle Vorder- und Rücktrittbremse unverzichtbar. Bei der Probefahrt sollten Sie darauf achten, dass die Kinderhände die Bremshebel mühelos erreichen können und das Ihr Sprössling beide Bremsen richtig einzusetzen weiß. Vor allem bei einsetzender Dämmerung und schlechten Witterungsverhältnissen benötigt das Kinderfahrrad eine solide Lichtanlage sowie Reflektoren. Entscheidend ist, dass bei dem Zweirad ein leichtgängiger Dynamo verbaut ist, den Ihr Kind ohne größere Mühe allein aktivieren kann. Bekannte Hersteller für Kinderfahrräder mit jahrelanger Erfahrung sowie viel Know-how sind unter anderem Puky, Noxon, Scool, Stevens, Conway und Electra.

Ein Kinderfahrrad sollte in Technik und Abmessung das Kind nie überfordern
Damit Ihr Nachwuchs optimal geschützt ist, sollten Sie ein Bike wählen, welches zum Entwicklungsstand, zur praktischen Erfahrung sowie zum Alter Ihres Kindes passt. Auch wenn die lieben Kleinen schnell in die Höhe schießen, ist es wenig sinnvoll ein Rad unter "Wachstumsvorbehalt" auszusuchen. Stimmen die Proportionen nicht, wird Ihr Sprössling kaum in der Lage sein das Kinderfahrrad zu kontrollieren, geschweige denn es sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Deshalb ist es wesentlich, dass das Kinderbike in Größe und Gewicht seinen Fahrer nicht überfordert. Sie sollten in diesem Zusammenhang Folgendes bedenken: Durchschnittlich wiegt ein 5- bis 6-jähriges Kind rund 20 Kilogramm. Ein Kinderfahrrad bringt mit circa 10 Kilogramm bis 11 Kilogramm bereits mehr als die Hälfte des Körpergewichtes auf die Waage. Bei dieser Konstellation ist klar, dass die Fahranfänger Ihren fahrbaren Untersatz nicht in jeder Situation sicher halten können. Darüber hinaus sollte die kleinste Höhe des Sattels mit der Schrittlänge übereinstimmen, um Stürze zu vermeiden.

Kinderfahrrad 12 Zoll
Ab einer Körperhöhe von 95 Zentimetern bis einschließlich 102 Zentimetern sollte ein Kinderfahrrad 12 Zoll passen. Dies zu überprüfen ist simpel. Stellen Sie den Fahrradsattel auf die niedrigste Einstellung. Erreichen die Fußspitzen Ihres Nachwuchses bequem den Untergrund, passt die Größe.

Kinderfahrrad 16 Zoll
Dieses Bike ist ideal bei einer Körperhöhe von 105 Zentimetern bis 115 Zentimetern. Da die Kinder in dieser Größenordnung die Welt richtig entdecken möchten, sollte das Kinderfahrrad 16 Zoll so manchen Sturz problemlos überstehen. Durch den höhenverstellbaren Lenker und Sattel können Sie dieses Kinderfahrrad mit nur wenigen Handgriffen an das Größenwachstum Ihres Nachwuchses anpassen und somit ideale Fahrsicherheit gewährleisten.

Kinderfahrrad 20 Zoll
Ein Kinderfahrrad 20 Zoll ist die passende Wahl, wenn der Fahrer zwischen 120 Zentimeter und 130 Zentimeter groß ist. In Ausstattung und Bauweise ähneln sie Erwachsenenfahrrädern. Die verbauten Komponenten und Materialien gewährleisten ein Höchstmaß an Fahrfreude und Sicherheit, selbst wenn das Terrain schwierig ist. Auch hier können Sie den Lenker sowie Sattel in der Höhe verstellen, sodass das Kinderfahrrad mitwachsen kann - ohne die sichere Sitzposition während des Fahrens sowie beim Anhalten zu verlieren.

Kinderfahrrad 24 Zoll
Diese Zweiräder bilden den Übergang zwischen Kinder- und Erwachsenenrädern und unterscheiden sich einzig in der Größe. Sowohl für Jungen als auch Mädchen ist ein Kinderfahrrad 24 Zoll zu haben und ab einer Körperhöhe zwischen 130 Zentimeter und 140 Zentimeter die richtige Wahl. Sie sind sowohl für den Einsatz im unebenen Gelände sowie im Stadtverkehr geeignet.

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