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Mit dem E-Bike Fully ins Gelände

Zuerst wurden sie belächelt, dann eroberten sie einen Nischenmarkt, jetzt halten sie unaufhaltsam Einzug in alle Bereiche des Bikesports. Die Rede ist von E-Bikes, die zusätzlich zum Pedalantrieb mit einem mehr oder weniger leistungsstarken Elektromotor bestückt sind. Vornehmlich werden diese an Trekkingbikes für lange Strecken verbaut. Die Weiterentwicklung der Antriebe, vor allem bei Gewicht und Größe, ermöglicht mittlerweile aber auch den Einsatz als E-Mountainbike und ist für Touren mit vielen Höhenmetern interessant. Zahlreiche Hersteller beschäftigen sich mit solchen Motoren und mussten in den ersten Jahren feststellen, dass sie nicht einfach eine klassische Geometrie mit einem beliebigen Antrieb ausstatten können. Insbesondere im Zusammenhang mit einem E-Bike Fully müssen Shimano, Giant und Co. sich mit etlichen Schwierigkeiten auseinandersetzen, um die zusätzliche Kraft auf die Trails zu bringen.

Hersteller und Designs beim E-Bike Fully
Ein E-Mountainbike oder E-Bike Fully kann auf unterschiedliche Weise angetrieben werden: Der Motor greift entweder vorne oder hinten an Felge oder Nabe, oder bewegt das Tretlager selbst. Die letzte Methode wird meist favorisiert, da der Motor weitgehend mittig am E-Bike Fully positioniert werden kann. Das sorgt für einen zentralen Schwerpunkt. Bosch gilt von Anfang an als Marktführer, da das Unternehmen sich als eines der ersten mit dem E-Mountainbike im Allgemeinen beschäftigt hat. Die wenigsten Firmen fertigen eigene Motoren für ihr E-Bike Fully an. Shimano bildet gewissermaßen eine Ausnahme: Die japanische Marke stellt zwar keine Komplettbikes her, stammt aber zumindest aus der Branche. Mittlerweile hat die Konkurrenz, darunter Yamaha oder Impulse, aber deutliche Fortschritte gemacht und befindet sich bezüglich der Marktanteile entsprechend auf dem Vormarsch.

Das macht ein E-Bike Fully aus
Sollten Sie mit dem allgemeinen Begriff MTB Fully nichts anfangen können, sei Ihnen die entsprechende Kategorie ans Herz gelegt, wo Sie alles über die Unterteilungen erfahren. Ein E-Bike Fully kann jedoch nicht direkt mit dem herkömmlichen Design verglichen werden, was schon durch das Gewicht begründet wird: Die meisten Motoren wiegen ungefähr vier Kilogramm. In erster Linie Ansmann offeriert deutlich leichtere Artikel, ist aber auf einen Nabenantrieb beschränkt. Die Unterschiede bezüglich Geometrie und Ausstattung eines E-Bike Fully und eines herkömmlichen Gefährts gehen übrigens so weit, dass einige Experten ein E-Mountainbike nicht in die bekannten Klassen (All-Mountain, Enduro, etc.) einteilen. Worauf bei jeder einzelnen Komponente im Detail zu achten ist, würde leider den Rahmen sprengen. Grundsätzlich spielen beim E-Bike Fully die gleichen Parameter eine Rolle, wie bei einem klassischen MTB Fully, also in erster Linie Reifen, Bremsen und Fahrwerk. Durch höhere Geschwindigkeiten und Belastungen werden gerade die Räder am E-Bike Fully stark beansprucht. Viele Fabrikanten haben deshalb bis zu drei Zoll breite Plus-Reifen eingeführt. Diese können zu Ihren besten Verbündeten werden, gewähren beim passenden Luftdruck aber deutlich weniger Spielraum. Ansonsten verzichten die wenigsten Hersteller beim E-Mountainbike auf hydraulische Scheibenbremsen, was wiederum durch zusätzliches Gewicht sowie erhöhtes Tempo notwendig ist. Wer ein E-Bike Fully entwickeln möchte, hat also mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Die Umsetzung des E-Bike Fully in der Praxis
Einige Marken hatten in der Anfangszeit mit der Integration des Antriebs zu kämpfen, bevor die Rahmen spezifisch entwickelt wurden. Zeitweise brachten frühe Modelle den E-Bikes also kein gutes Image ein, was sich inzwischen wieder geändert hat. Jetzt sind die Einsatzmöglichkeiten eines E-Mountainbike so vielfältig, dass Sie auf anspruchsvollen Trails eher beneidet als belächelt werden. Beim E-Bike Fully hat sich insbesondere Focus etabliert und führt diverse Exemplare. Nach 26-Zöllern suchen Sie dabei allerdings vergeblich, denn die kleinen Reifen sind nicht ideal für die Kraftübertragung. Stattdessen bietet Focus hauptsächlich 29er an und setzt häufig auf die relativ neuartigen Laufräder mit 27,5 Zoll. So ist die bedingte Anpassung an die geplante Verwendung möglich. Wie beim MTB Fully ist dafür natürlich der Federweg ein wichtiges Kriterium. Beispielsweise ist das Jam² 29 LTD mit 140 mm ausgestattet und damit für holprige Fahrten geeignet. Außerdem kann hier ein zweiter Akku verbaut werden, der die Reichweite erhöht. Das etwas minimalistischer gehaltene Focus Thron arbeitet hingegen mit 120 mm Federweg und gewährleistet mehr Flexibilität auf festem Untergrund. Im Vergleich dazu hinken einige Konkurrenten scheinbar noch hinterher, holen aber langsam auf. Speziell Mondraker aus Spanien bewährt sich seit einiger Zeit mit gut abgestimmten Modellen und auch ein E-Mountainbike von Stevens steht für Qualität. Bei Giant entdecken Sie bevorzugt Hardtails, doch in Sachen E-Bike Fully macht die renommierte Firma laufend Fortschritte und verkauft hochwertige Varianten, die größtenteils Yamaha-Motoren verwenden. Eine überraschend umfangreiche Palette bietet Whistle. Beim Kauf eines E-Mountainbike sind Sie also kaum eingeschränkt.

Beratung und Kauf beim E-Bike Fully
Wenn Sie gerade erst auf einen zusätzlichen Antrieb umsteigen, sollten Sie den Kauf des E-Mountainbike nicht überstürzen. Führende Hersteller klassischer Fahrräder fertigen nicht automatisch ein gleichwertiges E-Bike Fully. Außerdem lassen sich Ihre persönlichen Erfahrungen nur bedingt übertragen. Nutzen Sie deshalb im Zweifelsfall einfach unser Angebot und lassen Sie sich umfassend beraten, damit Sie tatsächlich das richtige Modell finden.

 

Zuerst wurden sie belächelt, dann eroberten sie einen Nischenmarkt, jetzt halten sie unaufhaltsam Einzug in alle Bereiche des Bikesports. Die Rede ist von E-Bikes, die zusätzlich zum Pedalantrieb... mehr erfahren »
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Mit dem E-Bike Fully ins Gelände

Zuerst wurden sie belächelt, dann eroberten sie einen Nischenmarkt, jetzt halten sie unaufhaltsam Einzug in alle Bereiche des Bikesports. Die Rede ist von E-Bikes, die zusätzlich zum Pedalantrieb mit einem mehr oder weniger leistungsstarken Elektromotor bestückt sind. Vornehmlich werden diese an Trekkingbikes für lange Strecken verbaut. Die Weiterentwicklung der Antriebe, vor allem bei Gewicht und Größe, ermöglicht mittlerweile aber auch den Einsatz als E-Mountainbike und ist für Touren mit vielen Höhenmetern interessant. Zahlreiche Hersteller beschäftigen sich mit solchen Motoren und mussten in den ersten Jahren feststellen, dass sie nicht einfach eine klassische Geometrie mit einem beliebigen Antrieb ausstatten können. Insbesondere im Zusammenhang mit einem E-Bike Fully müssen Shimano, Giant und Co. sich mit etlichen Schwierigkeiten auseinandersetzen, um die zusätzliche Kraft auf die Trails zu bringen.

Hersteller und Designs beim E-Bike Fully
Ein E-Mountainbike oder E-Bike Fully kann auf unterschiedliche Weise angetrieben werden: Der Motor greift entweder vorne oder hinten an Felge oder Nabe, oder bewegt das Tretlager selbst. Die letzte Methode wird meist favorisiert, da der Motor weitgehend mittig am E-Bike Fully positioniert werden kann. Das sorgt für einen zentralen Schwerpunkt. Bosch gilt von Anfang an als Marktführer, da das Unternehmen sich als eines der ersten mit dem E-Mountainbike im Allgemeinen beschäftigt hat. Die wenigsten Firmen fertigen eigene Motoren für ihr E-Bike Fully an. Shimano bildet gewissermaßen eine Ausnahme: Die japanische Marke stellt zwar keine Komplettbikes her, stammt aber zumindest aus der Branche. Mittlerweile hat die Konkurrenz, darunter Yamaha oder Impulse, aber deutliche Fortschritte gemacht und befindet sich bezüglich der Marktanteile entsprechend auf dem Vormarsch.

Das macht ein E-Bike Fully aus
Sollten Sie mit dem allgemeinen Begriff MTB Fully nichts anfangen können, sei Ihnen die entsprechende Kategorie ans Herz gelegt, wo Sie alles über die Unterteilungen erfahren. Ein E-Bike Fully kann jedoch nicht direkt mit dem herkömmlichen Design verglichen werden, was schon durch das Gewicht begründet wird: Die meisten Motoren wiegen ungefähr vier Kilogramm. In erster Linie Ansmann offeriert deutlich leichtere Artikel, ist aber auf einen Nabenantrieb beschränkt. Die Unterschiede bezüglich Geometrie und Ausstattung eines E-Bike Fully und eines herkömmlichen Gefährts gehen übrigens so weit, dass einige Experten ein E-Mountainbike nicht in die bekannten Klassen (All-Mountain, Enduro, etc.) einteilen. Worauf bei jeder einzelnen Komponente im Detail zu achten ist, würde leider den Rahmen sprengen. Grundsätzlich spielen beim E-Bike Fully die gleichen Parameter eine Rolle, wie bei einem klassischen MTB Fully, also in erster Linie Reifen, Bremsen und Fahrwerk. Durch höhere Geschwindigkeiten und Belastungen werden gerade die Räder am E-Bike Fully stark beansprucht. Viele Fabrikanten haben deshalb bis zu drei Zoll breite Plus-Reifen eingeführt. Diese können zu Ihren besten Verbündeten werden, gewähren beim passenden Luftdruck aber deutlich weniger Spielraum. Ansonsten verzichten die wenigsten Hersteller beim E-Mountainbike auf hydraulische Scheibenbremsen, was wiederum durch zusätzliches Gewicht sowie erhöhtes Tempo notwendig ist. Wer ein E-Bike Fully entwickeln möchte, hat also mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Die Umsetzung des E-Bike Fully in der Praxis
Einige Marken hatten in der Anfangszeit mit der Integration des Antriebs zu kämpfen, bevor die Rahmen spezifisch entwickelt wurden. Zeitweise brachten frühe Modelle den E-Bikes also kein gutes Image ein, was sich inzwischen wieder geändert hat. Jetzt sind die Einsatzmöglichkeiten eines E-Mountainbike so vielfältig, dass Sie auf anspruchsvollen Trails eher beneidet als belächelt werden. Beim E-Bike Fully hat sich insbesondere Focus etabliert und führt diverse Exemplare. Nach 26-Zöllern suchen Sie dabei allerdings vergeblich, denn die kleinen Reifen sind nicht ideal für die Kraftübertragung. Stattdessen bietet Focus hauptsächlich 29er an und setzt häufig auf die relativ neuartigen Laufräder mit 27,5 Zoll. So ist die bedingte Anpassung an die geplante Verwendung möglich. Wie beim MTB Fully ist dafür natürlich der Federweg ein wichtiges Kriterium. Beispielsweise ist das Jam² 29 LTD mit 140 mm ausgestattet und damit für holprige Fahrten geeignet. Außerdem kann hier ein zweiter Akku verbaut werden, der die Reichweite erhöht. Das etwas minimalistischer gehaltene Focus Thron arbeitet hingegen mit 120 mm Federweg und gewährleistet mehr Flexibilität auf festem Untergrund. Im Vergleich dazu hinken einige Konkurrenten scheinbar noch hinterher, holen aber langsam auf. Speziell Mondraker aus Spanien bewährt sich seit einiger Zeit mit gut abgestimmten Modellen und auch ein E-Mountainbike von Stevens steht für Qualität. Bei Giant entdecken Sie bevorzugt Hardtails, doch in Sachen E-Bike Fully macht die renommierte Firma laufend Fortschritte und verkauft hochwertige Varianten, die größtenteils Yamaha-Motoren verwenden. Eine überraschend umfangreiche Palette bietet Whistle. Beim Kauf eines E-Mountainbike sind Sie also kaum eingeschränkt.

Beratung und Kauf beim E-Bike Fully
Wenn Sie gerade erst auf einen zusätzlichen Antrieb umsteigen, sollten Sie den Kauf des E-Mountainbike nicht überstürzen. Führende Hersteller klassischer Fahrräder fertigen nicht automatisch ein gleichwertiges E-Bike Fully. Außerdem lassen sich Ihre persönlichen Erfahrungen nur bedingt übertragen. Nutzen Sie deshalb im Zweifelsfall einfach unser Angebot und lassen Sie sich umfassend beraten, damit Sie tatsächlich das richtige Modell finden.

 

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